Die Weltbevölkerung strömt vom Land in die Stadt, und immer mehr Städte schwillen zu gigantischen Mega Cities an. 35 Millionen wohnen derzeit in Mexico City, durschnittlich wachsen die Städe jeden Tag um 180.000 Einwohner, besonders Asiens Einwohnerzahl explodiert. Bombay, Dhaka und Lagos werden schon 2017 zu den zehn fünf größten Städten der Welt gehören.
Traurig ist die Bilanz und sind die Prognosen von UN-Habitat in dem Bericht „State of the World’s Cities Report 2006/7“, wonach pro Jahr 27 Millionen Menschen neu in den Slums der Großstädte landen.
Und in Japan? Nun, Japans Hauptstadt ist zwar auch ziemlich überfüllt – besonders in der Rush Hour – aber die Armut hält sich zum Glück in Grenzen. Im Paradies der High Tech Handy-Besitzer, des Cyber Space und der Hello Kitty Fans – macht sich die Überbevölkerung lediglich in der U-Bahn bemerkbar. Wie gut, dass freundliche Helfer schnell zur Seite stehen…
Juli 10, 2007 at 7:33
O je! Das sind ja Aussichten! In Japan sind die Räume, die Menschen haben, auch in ihren mini Wohnungen, wirklich etwas beengt. Auf den Straßen ist auch die Hölle los. Das Naturell der Japaner unterstützt in der Regel allerdings einen disziplinierten Ablauf von Menschenaufläufen, bei denen hier bei uns ein ziemliches Wirrwarr ausbricht. Sehr schönes Video jedenfalls!