Verkehr


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….Nein, das ist nicht Oma Meiers Wohnzimmer! Das ist 1.-Klasse-Zugabteil in der Transsibirischen Eisenbahn.

Und mit einer Person sollte man sich auf der Reise von Moskau nach Peking besonders gut stellen:

Die wichtigste Person im Zug ist der Zugsschaffner (‘provodnik’) bzw. die Zugsschaffnerin (‘provodnitsa’), welche jeweils im ersten Abteil jedes Wagens wohnt. Sie ist für die Sicherheit und Sauberkeit des Abteils und des Zuges verantwortlich und ist den Reisenden gerne auch bei allen Dingen behilflich. Gegen eine Tafel Schokolade oder ein kleines Entgelt bekommt man Tee, Kaffee und kleinere Süßigkeiten sowie Geschirr.  

Schreibt zumindest ein schweizer Individualreisen-Anbieter. Und: In den Sommermonaten sind die Zugtickets in Russland um dreißig Prozent teurer. Was soll’s? Fragt sich der Globetrotter  - ohne Frostbeulen lässt sich die Reise von Moskau und Peking leichter genießen….

Klingt auf jeden Fall nach Abenteuer…


http://www.studyrussian.com/MGU/transsib_individuell.html

Heir einige Infos zum Fahrplan der EU in Sachen nachhaltige Mobilität:

In China und anderen Ländern mit hohem Wachstum, die eine weniger strenge Gesetzgebung zur Luftreinhaltung als die EU haben, ist ein starker Anstieg privater Verkehrsmitteln festzustellen. Dieser Erfolg gibt Anlass, sich über die Umweltauswirkungen – wie Staubildung, Luftverschmutzung, durch Fahrzeugnutzung bedingte Krankheiten und Lärmbelastung – ernsthaft Sorgen zu machen.

Hinzu kommt, dass 90 Prozent des Straßen-, Schienen-, Luft- und Seeverkehrs von Öl abhängig sind, obwohl diese Rohstoffquelle langsam versiegt. Nach 100 Jahren Erdölgewinnung werden nur noch wenige neue Erdölreserven gefunden. Sollte das Angebot zurückgehen und die Nachfrage weiterhin ansteigen, wird die Welt einen ernsten Ölmangel erleben. Dies könnte auch, Experten zufolge, zu einem erheblichen Anstieg der Ölpreise führen.

Diese Erwägungen haben die EU dazu veranlasst, das Ziel der Entkoppelung von Wirtschafts- und Verkehrswachstum external zu formulieren. Die EU hat bereits Gesetzesentwürfe- und initiativen vorgelegt, die den Umstieg auf umweltverträglichere Autos vorantreiben, und gleichzeitig nachhaltige Beförderungsmittel und den Umstieg auf andere Verkehrsmittel (Züge, Binnenschifffahrt, öffentliche Verkehrsmittel und Fahrräder), fördern sollen (siehe auch unser LinksDossier zur nachhaltigen Mobilität).

Das Interesse an umweltverträglicheren Fahrzeugen und Treibstoffen ist in den letzten Jahren stark gewachsen. Der Ausstoß aus Benzin- und Dieselmotoren ist im Laufe des letzten Jahrzehnts, nicht zuletzt aufgrund der EU-Gesetzgebung, erheblich zurückgegangen und wird auch künftig weiter zurückgehen.

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..nachdem ich heute im Netz den Solar-Trabant gefunden hatte, musste der sofort mit in den Blog. Der ist jawohl einsame Spitze!

Die Solarzellen auf dem Dach sind nur Show. Sie bringen höchstens 10 Kilometer Fahrstrecke an einem sonnigen Tag. Dafür bringen sie den Besitzer des Fahrzeugs Dr. Schulze schnell ins Gespräch. Der Stand der Technik ist der, dass ein Solarfahrzeug zur Zeit immer mit Batterie fahren wird. Diese Batterie wird dann mit Solarstrom geladen und somit wird die Mobilität CO2-neutral.

Mehr dazu unter: http://umgebungsgedanken.momocat.de/

 

Laura Palmer aus Lynchs Twin Peaks ist ja die angebliche schönste Leiche der Hollywood-Filmgeschichte.

Aber Louis Palmer – das ist wieder jemand anderes:

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Am 3. Juli ist der Abenteurer mit seinem Solar-Taxi mit maximal 90 km/h in Luzern los gedüst.

Ein Kindheitstraum wird für ihn wahr, wenn er, unterstützt von Sponsoren, für 16 Monate auf Weltreise geht.
Auf dem Anhänger, den Louis von Stadt zu Stadt hinter sich herzieht, befinden sich Solarzellen, zwei Hochleistungsbatterien im Gefährt liefern den Strom für sein Mobil.
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Wenn man mal Louis’ Reiseberichte der vergangenen Jahre liest, ist er eigentlich das wandelnde Beispiel für ein Modell der so genannten Multimodalität, der Fortbewegung mit unterschiedlichen Verkehrsträgern:

* 1994/5 fuhr er mit dem Fahrrad 10.180 km durch Afrika
* 1996 Flog er 6000 km über den USA in einem Ultra-Leicht-Flugzeug
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* 1998 Überquerte er Argentinien, Uruguay und Brasilien mit dem kleinsten Flugzeug (ebenfalls ein Ultralight Airplane), das jemals über Südamerika geflogen ist
*1999 nahm er am World Solar Challenge in Australien teil (bei dem man „mit Teams aus 20 Ländern beweisen wollte dass es auch ohne fossile Brennstoffe vorwärts geht“)
* 2001 fuhr er mit dem Auto (uiuiu, das passt aber nicht so gut zum klimafreundlichen Motto!) Von Luzern nach Nepal

Sein Motto: No petrol? No problem.

Und: Mein Ziel ist es zu beweisen, dass man mit solch einem Fahrzeug sogar um die Erde fahren kann. Betrieben mit der Kraft der Sonne. Start: Anfang Juli 2007 in Luzern. 50′000km. 50 Länder. 15 Monate. 5 Kontinente.

Mehr Infos zum Solar-Taxi, Bilder und Vodcasts über die Mobilitäts-Rekorden des mutigen Louis finden Sie unter:


http://www.louispalmer.ch/

Die Weltbevölkerung strömt vom Land in die Stadt, und immer mehr Städte schwillen zu gigantischen Mega Cities an. 35 Millionen wohnen derzeit in Mexico City, durschnittlich wachsen die Städe jeden Tag um 180.000 Einwohner, besonders Asiens Einwohnerzahl explodiert. Bombay, Dhaka und Lagos werden schon 2017 zu den zehn fünf größten Städten der Welt gehören.

Traurig ist die Bilanz und sind die Prognosen von UN-Habitat in dem Bericht „State of the World’s Cities Report 2006/7“, wonach pro Jahr 27 Millionen Menschen neu in den Slums der Großstädte landen.

Und in Japan? Nun, Japans Hauptstadt ist zwar auch ziemlich überfüllt – besonders in der Rush Hour – aber die Armut hält sich zum Glück in Grenzen. Im Paradies der High Tech Handy-Besitzer, des Cyber Space und der Hello Kitty Fans – macht sich die Überbevölkerung lediglich in der U-Bahn bemerkbar. Wie gut, dass freundliche Helfer schnell zur Seite stehen…

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„Mit dem Boot da! Nee! Damit fahre ich nicht. In so ner Nussschale doch nicht!“ meinte meine Freundin Jenny damals bei Klassenausflug im Hamburger Hafen. Empört drehte sich darauf ein bäriger Mann im Strickpulli zu uns um: „Boaarkasse heißt doas!“ Von jenem Tag an wussten wir ein für alle Mal, dass die Nussschale keine Nussschale ist, sondern eben eine Barkasse.

Für uns war es damals etwas besonderes, dass wir mit dem Boot fahren wollten. Denn die gewöhnliche Landratte vergisst die Schifffahrt als mögliche Variante der Fortbewegungsweise schon einmal. Autofahrt, Bahnfahrt, Busfahrt und Radfahrt zieht sie eigentlich eher in Betracht. Abgesehen von Ausflugstouren und Seevergnügen der besonderer Art bewegen sich im Großen und Ganzen doch eher Güter als Menschen auf dem Meer. Ganz anders sieht es da beim Güterverkehr aus. Die Container-Schifffahrt boomt. Nicht nur die Weltflotte und die Schiffe sind so groß wie noch nie, sondern auch die Häfen platzen aus allen Nähten.

Die Containerbranche zählt zu den florierendsten Wirtschaftzweigen der letzten Jahre. In den weltgrößten Containerhäfen Hongkong und Singapur werden im Jahr mehr als 23 Millionen TEU (20-Fuß Standard-Container) umgeschlagen. Und die Häfen wachsten ständig weiter. Der Hamburger Hafen, mit 8,9 Millionen TEU Jahresumschlag in 2006 der achtgrößte Containerhafen der Welt, legt beim Containerumschlag ständig in zweistelligen Raten zu.

Hier einige Zahlen zur europäische Schifffahrt:

  • 25% der Weltflotte segelt unter der Flagge eines EU-Mitgliedstaates.
  • Insgesamt 40% der Flotte wird von den EU-Unternehmen kontrolliert, fast 90% der Exportgüter und 40% der innereuropäischen Güter werden auf dem Seewege transportiert.
  • Ungefähr 1 Milliarde Tonnen Erdöl passieren Jahr EU-Häfen und europäische Gewässer.
  • Jährlich werden 350 Millionen Passagiere von europäischen Schiffen befördert.

http://www.euractiv.com/de/verkehr/sicherheit-seeverkehr/article-157064

Und – die Schattenseite der Seefahrt: Jährlich verunglücken über 1000 Schiffe und 3000 Menschen kommen ums Leben.

Wenn Schiffe gegen internationale Sicherheitsregeln verstoßen und tonnenweise Dreck zu Wasser lassen, hat das verheerende Auswirkungen auf die Umwelt und schädigt die Fischerei- und Tourismusbranche. 2002 geriet der Tanker „Prestige“ vor der Spanischen Küste in Seenot. Er verlor mehr als 63.000 Tonnen Schweröl und verursachte die bislang schlimmste Umweltkatastrophe Spaniens.

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Luftaufnahmen von schwarzen Ölteppichen hat man da vor Augen. Neuerdings versucht die EMSA – die Europäische Agentur zur Sicherheit des Seeverkehrs – mit Satellitenbildern, Sündenböcke aufzuspüren und zur Verantwortung zu ziehen. Zu spät für die Umwelt natürlich, aber zur Vermeidung Minderung der Verschmutzungen allgemein sicherlich ein kleiner Schritt nach vorn.

Kreuzfahrtschiffe! Die schwimmenden Komfort-Hotels und deren Auswirkungen auf das Klima sind wieder ein neuer Themenabschnit…

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Mit dem Wirtschafts-Artikel „Ökoshow der Kerosinfresser“ druckt der Spiegel eine recht eindrucksvolle Überschrift zum Thema Luftfahrtbranche und Klimawandel.

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Oder besser gesagt zum Thema Luftfahrt und Öko-Werbung. Hier zunächst die gemeinte Passage, damit Sie im Bilde sind:


LUFTFAHRTMESSE LE BOURGET

Schon hat Rutter die Faltkarte gezückt, die die Fluglinie seit kurzem bei Brechtüte und Bordinformationen in den Rückenlehnen der Vordersitze mit verstaut hat: das „eco-label“. Darin können die Fluggäste genau nachlesen,wie sehr sie auf ihrer Reise gerade Luft verschmutzen. Co2-Ausstoß pro Sitz fürs Gesamtflugzeug, auch der Lärm wird gemessen. Um die wilden Zahlnereihen und Erklärungen irgendwie anschaulich zu machen, gibt es in allen Kategoiren Bewertungen von A…. bis F…, die zur Sicherheit auch noch farbig rot bis grün unterlegt sind. Draußen donnern derweil allerlei schnittige Jets mit ohrenbetäubendem Lärm vorbei, sie fliegen wilde Pirouetten…

Die Branche und die zuständigen Politiker stellen ihr grünes Gewissen zur Schau, Grashalme, Blumen und grüne Wälder schmücken ihre Präsentationen.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,489304,00.html

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Und natürlich. Mit dem Wandel des Klimas verändert sich schleichend auch die Werbung. Was nicht mehr ins Bild der sanften grünen Revolution paßt, wird passend gemacht. Bio-Lebensmittel, Bio-Mode und Natur-Kosmetik dienen allesamt als Beispiele für eine nachvollziehbare „Ökologisierung“ unserer Lebensbereiche. Solange drinnen ist, was drauf steht, versteht sich. (Und darin – in der Verifizierung der Herkunft dieser Produkte - liegt manchmal das Problem).
Mit einem „eco-label-Programm“ für Billig-Flieger kommt es aber zu bizarren Ausuferungen der Öko-Manie. Ich nehme diese wahnwitzige Werbestrategie als Anzeichen für eine Öko-Werbe-Welle, bei der Produkt und Umwelt am Ende als eine harmonisierende Symbiose dargestellt und die Verbraucher verhohnepiepelt werden. Wie im Falle der Co2-reichen Flugreisen und dem Klima-Wandel. So wird ein Umdenken in der breiten Bevölkerung verhindert und die Hemmschwelle zum klimafeindlichen Lebenswandel gesenkt.

Lesen Sie  dazu auch den Klima-Blog im Handelsblatt:  http://bergius.blogg.de/trackback.php?id=49

 

Also. Es ist amtlich mit den grünen Taxis für New York. Auf der „Achse des bösen Klimawandels“, in den USA nämlich (George Bush handelte sich diesen netten Titel ein. Und zwar 2001 nach dem US-amerikanischen „Nein“ zum Kyoto Protokoll) tut sich etwas. Grüne Taxis für New York. Immerhin.

 

Und bei uns? Wer und wo und wann machen wir den Anfang für einen Co2-ärmeren Verkehr? Von „exzessivem Gebrauch“ an Privatautos spricht man, wenn man in der EU-Kommission für Verkehr über Europas Verkehrsverhalten debattiert.
Lärm, Abgase und eine steigende Zahl von Verletzten und Verkehrstoten haben politische Diskussionen veranlasst, denen – der Klima-Debatte sei Dank – jetzt Taten folgen sollen.

Ein Verkehrs-Kontrollsystem in Europa solle her. Mit „grüneren Transportmethoden“ und einem Fokus auf mehr Sicherheit auf den Straßen. Fragt sich nur, ob man sich lediglich auf den Auto-Verkehr konzentriert oder endlich auch die umweltschonenderen Verkehrsmittel – Busse, S-Bahnen, U-Bahnen und Züge und auch den Bau von sicheren Fahrradwegen – unterstützt! Die Londoner Regierung, die überquellenden Straßen der bunten Metropole vor Augen, griff als erste durch und bat Autofahrer im Stadt-Zentrum zur Kasse. Im Februar 2003 führten die Briten eine Staugebühr für Londons Innenstadt ein.

In Deutschland laufen erste Umfragen zur Abstimmung: „Sind Sie für eine PKW-Maut auf deutschen Straßen?“

- „Nein“, meinen die meisten, die an ersten Online-Umfragen teilgenommen haben. Kosten würden nur umgelegt, eine riesige Summe für Verwaltungs- und Technik- Kosten käme auf uns zu, die Besteuerung für Autofahrer liefe ins Unermessliche. Verständliche Sorgen und nachvollziehbare Argumente.

Und Sie? Finden Sie die PKW-Maut sinnvoll?

 

 


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Hier eine kurze Hintergrund-Information zum Thema:

1958 war das Jahr, in denen die Römischen Verträge in Kraft traten. Seitdem versucht Europa in wichtigen Bereichen mehr oder minder an einem Strang zu ziehen. Und das Thema Verkehr zählt zu den allerersten Politikbereichen, in denen die Europäische Gemeinschaft aktiv wurde.

Ein Sorgenkind von Stunde Null an sozusagen. – Nur als kleiner Hinweis am Rande…

Am Ende noch ein paar Zahlen aus der Statistik:

Der Verkehrssektor nimmt eine wichtige Position in der Europäischen Union ein. Er erwirtschaftet 7% des Bruttoinlandprodukts (BIP) und stellt 7% der Arbeitsplätze. 40% der Investitionen der Mitgliedstaaten fließen in den Verkehrsbereich, der auch 30% des Energieverbrauchs der Gemeinschaft verursacht.


New Yorker Asthmatiker können aufatmen. Die Luft könnte sich im Laufe der nächsten Jahre verbessern.

Bürgermeister Michael Bloomberg kündigte am 22. Mai 2007 an, die 13000 Taxis der Stadt durch gas- und strombetriebene Autos ersetzen zu wollen.
Momentan bewegen sich 375 dieser Hybridfahrzeuge auf New Yorker Straßen, 1000 sollen es bis 2008 noch werden. Weitere 20% der Fahrzeuge sollen jährlich bis 2012 ausgetauscht werden. Die Stadt bereite auch die Inbetriebnahme von hybriden Bussen, Müllfahrzeugen und Autos vor, so der Bürgermeister.

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Bloombergs Nachhaltigkeitsstrategie zielt darauf ab, CO2-Emissionen bis 2030 um 30% zu verringern. In der „alten Welt“ ist das Ziel der EU noch höher gesteckt; hier will man die durchschnittlichen CO2-Emissionen aller Neuwagen bis 2012 auf 120 Gramm pro Kilometer senken. Trotzdem – was die Effektivität anbelangt, sind die New Yorker schneller. Bloomberg möchte schadstoffreiche Taxis durch klimaschonende austauschen, was die positiven im Vergleich zu Europa beschleunigen würde. In der EU werden alte, umweltschädliche Fahrzeuge wahrscheinlich für mindestens zehn weitere Jahre im Betrieb bleiben.

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