Zug-Verkehr


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….Nein, das ist nicht Oma Meiers Wohnzimmer! Das ist 1.-Klasse-Zugabteil in der Transsibirischen Eisenbahn.

Und mit einer Person sollte man sich auf der Reise von Moskau nach Peking besonders gut stellen:

Die wichtigste Person im Zug ist der Zugsschaffner (‘provodnik’) bzw. die Zugsschaffnerin (‘provodnitsa’), welche jeweils im ersten Abteil jedes Wagens wohnt. Sie ist für die Sicherheit und Sauberkeit des Abteils und des Zuges verantwortlich und ist den Reisenden gerne auch bei allen Dingen behilflich. Gegen eine Tafel Schokolade oder ein kleines Entgelt bekommt man Tee, Kaffee und kleinere Süßigkeiten sowie Geschirr.  

Schreibt zumindest ein schweizer Individualreisen-Anbieter. Und: In den Sommermonaten sind die Zugtickets in Russland um dreißig Prozent teurer. Was soll’s? Fragt sich der Globetrotter  - ohne Frostbeulen lässt sich die Reise von Moskau und Peking leichter genießen….

Klingt auf jeden Fall nach Abenteuer…


http://www.studyrussian.com/MGU/transsib_individuell.html

…Jogi, Daniel und Martin?

Sie waren gerade erst im Topkapi Palast, den sie „riesige Chill-Out-Area für Sultane“ nennen. Und sie schreiben fleißig an ihrem InterRail-Blog, der durch amüsante Fotos und Texte von ihrer Türkei-Reise erzählt. (Wobei Türkei reisende Jugendliche derzeit ja Stoff für ausufernde Debatten liefern…)

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http://interrail2007.skyrock.com/

Jedenfalls geben die drei Urlauber Anlass, einmal einen Blick auf die Tradition InterRail, den Abenteuer-Trip im europäischen Schienennetz zu werfen.

Was gibt es da nicht alles: wahre Interrail-Fan-Seiten in alle Sprachen, Tipps und Links bringen junge Weltenbummler zusammen. Wenn man ab heute ein paar Wochen Ferien hätte, könnte man unter anderem den Railpass Australien oder die Neuseeland-Kiwi-Experience mitnehmen.

Der Interrail Global Pass zum Beispiel gilt für verschiedene Bahnunternehmen in dreißig europäischen Ländern. Zu den teilnehmenden Bahnunternehmen gehört auch, laut Auflistung, die Attica Schifffahrtsgruppe.

http://www.interrail.net/

Man findet sie ziemlich mutig, die Mädchen, die hier im Forum von ihrer Reise ohne Begleitung berichten. Oder Menschen, die gut gelaunt 49 Stunden im Bus von London nach Estland sitzen, um dann quer durch Osteuropa zu fahren.

It would involve some prettty long uncomfortable journeys, but i get the impression it would be an insanely rewarding experience“, schreibt die Reisende dazu.

Für alle, die das mal nachmachen wollen…. noch ein Beitrag aus dem Netz:

  • 35 Jahre gibt es nun schon das Konzept InterRail. Seitdem sind unzählige vor allem junge, mittellose Menschen mit dem Bahnticket quer durch Europa getingelt und haben den Campingplätzen und Jugendherbergen volle Kassen beschert. Auch ich, als jemand der öffentliche Verkehrsmittel eigentlich generell ablehnt, muss gestehen, dass das ja auch eine feine Sache ist, dieses günstige Reisen per Bahn. Man ist relativ flexibel, lässt sich bequem überall hin karren man kann das Auto getrost zu Hause lassen, was weniger stresst und dazu noch die Umwelt erfreut. Jetzt….

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    http://www.traveliq.de/blog/2007-04-16/allgemein/interrail-per-mausklick/

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    Zum Abschluss kann man noch online Trainspotting betreiben, wenn man will. Das europäische Schienennetz ist eine spannende Sache…

    http://www.bueker.net/trainspotting/maps.php